Die meisten Fotografen brauchen kein Redaktionssystem, sondern eine Ablage: Bilder hochladen, Ort und Jahr eintragen, Reihenfolge festlegen. Ein Headless CMS macht genau das und lässt die Gestaltung im Code.
Was ein Headless CMS ist
Die Inhalte liegen in einem Dienst mit eigener Oberfläche, die Website holt sie über eine Schnittstelle und bestimmt selbst, wie sie aussehen. Kein Theme, keine Plugin-Updates, kein Layout, das beim Speichern kippt.
Bildfelder sinnvoll modellieren
Pro Aufnahme genügen fünf Felder: Datei, Ort, Jahr, Material und eine Nummer. Wer mehr modelliert, pflegt später Kategorien, die niemand nutzt. Die Reihenfolge gehört als eigenes Feld dazu, sonst entscheidet das Uploaddatum.
Markdown für das Journal
Beiträge lassen sich alternativ als Dateien im Projekt halten. Das ist kostenlos, versioniert und schnell, verlangt aber einen Editor. Für ein Journal, das monatlich wächst, ist es die ruhigste Lösung.
Kosten und Abhängigkeit
Gehostete Dienste beginnen kostenlos und werden mit Bildvolumen teuer. Wer die Originale zusätzlich selbst behält und nur abgeleitete Grössen ausliefert, bleibt unabhängig von einem Anbieter.
